

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Mit dem 1:5-Debakel gegen die Bayern ist der Leverkusener Erfolgslauf nach fünf Pflichtspielsiegen in Folge krachende zu Ende gegangen. Von dieser Schlappe scheint sich die Seoane-Elf noch nicht erholt zu haben. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Vielleicht müssen sich die Mainzer am Samstag jedoch noch nicht einmal auf die eigenen Qualitäten verlassen, um nun auch das heimische Publikum mit einem ersten Sieg erfreuen zu können: In den bisherigen Runden hatte sich das nun gastierende Hannover nämlich in einem derart besorgniserregenden Zustand präsentiert, dass nun sicherlich auch im dritten Anlauf keine Heldentaten von den Niedersachsen zu erwarten sind.  <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  <p>  Mit dem 1:5-Debakel gegen die Bayern ist der Leverkusener Erfolgslauf nach fünf Pflichtspielsiegen in Folge krachende zu Ende gegangen. Von dieser Schlappe scheint sich die Seoane-Elf noch nicht erholt zu haben. <p> Um tatsächlich an einer solchen Erfolgsgeschichte zu stricken, werden weitere Steigerungen aber unerlässlich sein; auch der Brustlöser gegen die Rheinhessen ließ nämlich einmal mehr erahnen, warum die Punkteausbeute der Freiburger zuvor so verdammt dürftig gewesen ist. <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Von den letzten vier Liga-Spielen in der Ferne konnte die TSG nur eines für sich entscheiden, in der Gesamtbilanz ist Hoffenheim sogar seit nun schon seit sieben Spieltagen in Folge sieglos.  <p> Folglich wäre es sicherlich keine Sensation, wenn der benötigte Befreiungsschlag nun auch gegen den HSV weiter auf sich warten ließe — weil aber trotz aller Probleme unbestritten jede Menge Potential in den Fohlen steckt, gehen die Wettfreunde dennoch von einem Heimsieg aus.  <p>  Zudem ist Schalke seit drei Bundesliga-Spielen sieglos und holte aus diesen Spielen nur zwei Punkte. In der Hinrunde wurden die drei Partien gegen Mainz, Stuttgart und Frankfurt noch alle gewonnen. <p> Nun wollen die Hauptstädter in Mainz nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Gut möglich, dass Dardai wieder rotieren wird, wie er es auch schon in den vergangenen Spielen praktiziert hat. „Jedes Spiel ist anders und ich brauche auch frische Spieler.“ <p>  Die Mainzer, die in der vergangenen Spielzeit sieben ihrer 17 Heimpartien gewinnen konnten, hatten in dieser Saison bereits drei Heimspiele — eines wurde gewonnen, zwei gingen verloren.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> „Natürlich wissen wir um unsere Qualität, aber wir wissen auch um die Qualität der anderen Mannschaften, und dass wir in einer sehr starken Konkurrenzsituation sind.“  <p> Zu Hause gegen Frankfurt konnte Augsburg diese Ausfälle bestens kompensieren, aber wird dies auch auswärts bei RB Leipzig gelingen?  <p>  Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein. <p>  Da es namentlich die Niederlagen in Mainz und bei der Hertha an der erforderlichen Gegenwehr vermissen ließen, hatte das anfängliche 1:3 in München bis vor kurzem sogar zum absoluten Highlight getaugt — nur bei jener Schlappe schien sich das Team nämlich nicht gänzlich willenlos in sein Schicksal zu fügen. <p>  Auch das vor wenigen Tagen in die Wertung gebrachte 1:4 gegen RB Leipzig machte wiederum deutlich, dass in der Hintermannschaft einiges in Unordnung geraten ist; satte 11 der insgesamt 24 Gegentreffer haben die Süddeutschen allein in den letzten drei Liga-Runden kassiert.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zum Glück Freiburgs verloren jedoch vier der fünf hinter ihnen liegenden Bundesligisten ebenso bei ihrem Rückrunden-Start — der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt weiterhin aber lediglich sieben Punkte.  <p> Nun trifft Immobile mit seinen Kollegen auf Red Bull Salzburg. Der amtierende österreichische Meister sorgte im Achtelfinale für eine Sensation und warf Borussia Dortmund aus dem Turnier.   <p> Erstmals überhaupt misst er sich nun mit Grigor Dimitrov, mit einer 1,20 zu 4,20 liegt er zurück. Dimitrov zeigt sich bislang von einer sehr souveränen Seite, hat mit 6-3, 6-4, 6-2 gegen Kyrian Jacquet und 6-1, 6-1, 7-6 gegen Rinky Hijikata gewonnen. <p>  Der Trainerwechseln hat den Falcons enorm gutgetan, allein schon aus dem Grund, dass die Medien sie jetzt endlich ein wenig in Ruhe lassen. Diese Entspanntheit war jahrelang eine große Stärke des Teams.  <p> Bei Rundenzeiten von knapp über einer Minute wird der kleinste Fehler bereits mehrere Plätze in der Startaufstellung kosten. Am letzten Rennwochenende trennten die Top-6 keine vier Zehntelsekunden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Zurück zum Gastgeber: Atalanta hat sich mit seinen letzten beiden Siegen in den Top 4 der Serie A stabilisiert und träumt mittlerweile nicht nur von der Champions League, sondern auch davon, sich frühzeitig abzusichern.  <p> In der Fremde nämlich ist Osasuna erschreckend harmlos unterwegs. Ein einziges Mal ist gewonnen worden, sieben Tore stellen den schwächsten Angriff aller Mannschaften dar. Im Oktober gelang lediglich ein 2:0 bei Real Sociedad.  <p>  Die ausgegebenen Sieg-Quoten von teils weit oberhalb von 6,00 sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Die bittere Tatsache: Die großen Zeiten von Steaua Bukarest sind vorbei. <p>  Mit einem Sieg über Evans könnte sich Owen erstmals überhaupt einen Platz unter den 75 besten Spielern der Order of Merit sichern. Evans hingegen würde mit einem Sieg einen weiteren Schritt im Richtung Top 32 gehen.  <p> In der Vorsaison kam es auch zu den bisher einzigen Duellen zwischen 1860 und Zwickau, da beide Vereine davor stets in unterschiedlichen Ligen tätig waren. Dabei setzte sich jeweils das jeweilige Heimteam recht deutlich durch.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
